Zurückgehen
Lagerbestandprüfung + Transferkoordination
01
Kennzeichnet Ungleichgewicht: Unterbestand vs. Überbestand in Geschäften/Hubs (nach SKU/Standort)
02
Erstellt ein kurzes Anrufpaket pro Geschäft: Artikelnummern (SKUs), erwarteter Bestand, Dringlichkeit und Transferoptionen
03
Anrufe speichern Kontakte (Sprachassistent), um den physischen Bestand und die Einschränkungen zu bestätigen
04
Schlägt Transferoptionen innerhalb der Richtlinien vor (Entfernung, Mindestvolumen, Zeitfenster)
05
Bestätigt die Annahme + den Zeitrahmen und erstellt dann Überweisungsaufträge im richtigen System
06
Protokolliert Ergebnisse (einschließlich „Bestandsabweichung“) und leitet wiederholte Abweichungen an den Betrieb weiter
Mehr Übertragungen durchgeführt (einschließlich wenig bearbeiteter Long-Tail-SKUs)
Weniger „Phantomaktien“-Schleifen zwischen Zentrale und Filialen
Zentrale Teams verbringen merklich weniger Zeit mit manuellen Filialanrufen und Koordination
Bessere Verkaufschancen von Überbeständen und weniger entgangene Verkäufe, wenn der Lagerbestand knapp ist
Fälle nach Status: vorgeschlagen / bestätigt / übertragen / blockiert (mit Begründungen)
Anrufprotokolle + Transkripte pro Filiale
Übertragungsaufträge erstellt + Rückschreibüberprüfung
Bericht über Bestandsabweichungen (wenn der Systembestand vom physischen Bestand abweicht)
Rollout-Anforderungen
Systemzugang
Kontaktliste speichern + Anrufregeln (Zeiten, Sprachen, Eskalation)
Regeln
Transfer-Richtlinien (Distanz, Dringlichkeitsstufen, Genehmigungsschwellen). Zugriff auf die Erstellung von Transferaufträgen im ERP/WMS/Ladentool
Zeitachse
In wenigen Wochen (gewöhnlich 2–3) für eine Region/Gruppe live gehen

